Die Welt neu vermessen 

über das Werk der Künstlerin Amalia Valdés

von Daniela von Damaros

In: Anahita Contemporary (Hg.): ÁNIMA, Amalia Valdés, Einzelausstellung 08.09.-23.10.2021, Berlin.

Es war an einem heißen Tag, im Spätsommer 2019, als ich Amalia Valdés zum ersten Mal traf und ich ihr von meiner erst kürzlichen Reise erzählte. Es war eine spirituelle Reise, angeleitet von den Fragen nach meiner Herkunft und Identität. Wenn ich heute an unser Gespräch zurückdenke, stelle ich fest, dass es von einer außerordentlichen Atmosphäre geprägt war. Offenheit und gegenseitige Neugier ließen uns in einen Raum, der sich zwischen uns eröffnete, eintauchen. Es war ein anderer als der reale Raum. Die sichtbare Umgebung verschwand und damit auch die Menschen um uns herum. Das was ich spürte war die Verbindung, die zwischen uns entstand und auf den Werten und zwischenmenschlichen Gesten, die wir miteinander teilten, basierte.

„Die Seele ist der berührte Körper“[1] schrieb der französische Philosoph Jean-Luc Nancy (*1940), um dem Thema der Berührung in Zeiten der Pandemie nachzugehen. Berührung geht demnach über das Körperliche, über die Berührung der Haut, weit hinaus. Ein Begreifen von Berührung auf einer spirituellen Ebene verlangt zu fühlen: eine Nähe, die zwischen zwei Seelenkörpern[2], bereits während eines Gesprächs oder durch Mitgefühl entstehen kann. Wie verletzbar wir sind und wie fragil das System ist, hat uns die Corona-Krise mit Deutlichkeit gezeigt. Aber bedarf es erst eines solchen Zustands von Unsicherheit, um empfindsam zu werden? Um das wahrnehmen zu können, was ansonsten im Verborgenen bleibt?

Der Moment meines Kennenlernens mit Amalia Valdés war - ohne, dass es mir zu diesem Zeitpunkt bewusst war - zugleich auch ein Einstieg in ihr künstlerisches Werk. In ihrem Arbeitsprozess ergründet die Künstlerin ähnliche Fragen wie die über unsere irdische Existenz. Die Bildwelten, die daraus hervorgehen sind symbolisch. Sie erwecken den fühlenden Körper und wirken wie leuchtende Hinweisschilder auf Verbindungen im Zwischenmenschlichen ebenso wie zum Ganzen: zu einer kosmischen Ordnung der Welt.

„Unterm Sternenhimmel das Ganze begreifen“[3] formulierte einst der Quantenphysiker und "Künstlerwissenschaftler" Werner Heisenberg (1901-1976). Seiner Theorie zufolge gibt es nicht nur ein Teilchen, sondern stets ein Feld. Erst durch Wechselwirkung von Kräften wird ein Teilchen sichtbar. Heisenberg begreift damit das Einzelne als stets eingewoben in das Ganze der Wirklichkeit und die Wirklichkeit als ein Meer aus Möglichkeiten. „Dieser Schwebezustand der Welt gerinnt erst durch eine bewusste Beobachtung zur Realität“[4], so Heisenberg. So beobachtet auch Amalia Valdés in ihrer Arbeit den Zustand der Welt als Ganzes und lässt diesen in Wandreliefs und Skulpturen aus den unterschiedlichsten Materialien, für eine Wahrnehmbarkeit durch den Betrachtenden, zusammenfließen.

Das häufigste Grundelement ihrer Werkgestaltung ist dabei die einfachste Form in der Geometrie: Das Dreieck. Der Begriff „Geometrie“ leitet sich von dem lateinischen Wort „geometria“ und von altgriechisch γεωμετρία (geōmetría) ab. Beides bedeutet "Land vermessen". Dieses uralte Disziplin ist in der gesamten Natur vorhanden und folglich die kleinste Struktur einer jeden Existenz, von Molekülen bis hin zu Galaxien. Sie geht sogar der Menschheitsgeschichte voraus und liegt ihr daher zugrunde.[5] So fasste es auch der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) zusammen: Die kleinste Einheit besteht aus drei Einzelheiten.[6] Das Dreieck entspräche demnach auch einer Visualisierung von Heisenbergs Quantentheorie.

Valdés' künstlerische Methode des „Vermessens“ mit einer durch geometrische Formen geprägten Stilistik wird weniger durch starre Methode als vielmehr durch Intuition angeleitet. Das Dreieck als eine Konstante verwebt die Künstlerin durch formästhetischer Wiederholung zu „Dreieckskolonien“[7], sprich zu einer rhythmisierenden, scheinbar unendlichen Vielfalt von Strukturen, die platonische Körper[8] und abstrahierte Figuren auf dem Bildträger entstehen lassen. Mit Blick auf die indigenen Kulturen in ihrem Heimatkontinent Südamerika lässt die Künstlerin zudem jahrtausendealte Symbole wie das Chakana[9] oder die Whipala in ihre Bildgestaltung einfließen.

Decían_que_Arriba_es_Abajo_como_el_Sol_es_a_la_Luna,_2018,

Decían que Arriba es Abajo como el Sol es a la Luna, 2018,  600 pieces of stainless steel, nails and wool, Installation at MAC, Museum of Contemporary Art Stgo. Chile, 340 x 340 x 10cm, courtesy the artist

Diese derart harmonisch arrangierten Formenkonstellationen spannt Valdés in den Raum auf. So entstehen Wandreliefs, wie etwa die Arbeit für die Ausstellung „Dobles de Proximidad“ 2018 im Museo de Arte Contemporáneo in Santiago de Chile. 600 Einzelteile aus rostfreiem Stahl bilden einem Chakana ähnelnde Form auf über dreieinhalb Metern Höhe und Breite. Dieses Symbol der UreinwohnerInnen der Anden birgt eine spirituelle Kraft: Es stellt ein vereinigendes Element dar, steht als Leiter oder Brücke für eine Verbindung zwischen dem Hohen und dem Niedrigen, dem Menschen und dem Übergeordneten, dem Heiligen und dem Profanen, der Erde und dem Universum.[10]

Amalia Valdés, Tribu, 2019

Amalia Valdés, Tribu, 2019, Skulpturen- Installation, Installationsansicht Bar K Berlin, Bronze, Aluminium, Keramik, Größen variabel

In Skulpturengruppen, wie „Tribu“ (2019) und der jüngsten Arbeit, die immersive Rauminstallationen „Todos somos uno/ Und alle sind wir eins“ (2021) gehen Valdés' Formelemente dann gänzlich in den Raum über. Die Installation besteht aus einer Reihe von Einzelbildern, deren Farbigkeit auf den ersten Blick an die sieben Chakren (Energiezentren) nach ostasatischen Lehren denken lässt. Die Form des achteckigen Sterns erinnert an ein Symbol des indigenen Volks der Mapuche. Als Gesamtinstallation und in der Anordnung der Einzelbilder je nach Farbe diagonal und zu einem Quadrat von 7x7, nimmt die Arbeit Bezug auf das Whipala-Symbol und damit auf die Flagge der indigenen Völker der Anden. [11]

"Todos Somos Uno (Und Alle Sind wir Eins), 2021
"Todos Somos Uno (Und Alle Sind wir Eins, Detail)

Ausstellungsansicht "Todos Somos Uno (Und Alle Sind wir Eins), Mommsen Berlin, 2021, 49 painting on cork, bamboo sticks and decals, 360 x 360 x 360 cm (links); "Todos somos uno" (Detail, rechts), courtesy the artist
 

Für das Auge des Betrachtenden kann es eine Herausforderung sein, in dieser Werkvielfalt ein gestalterisches Prinzip zu erkennen. Ein Chaos, so Heisenberg, wird erzeugt, solange Teilsysteme, wie sie der Mensch erschaffen kann, von der gesamten Ordnung abgetrennt sind. „Die Nabelschnur zur zentralen Ordnung besteht aus den moralischen Werten“ so sagte er weiter, die „in der Reflektion unserer Handlungen und dem Entdecken unseres Erbes“ liegen.[12]

Amalia Valdés lässt zwar mithilfe ihrer Bildwelt ein solches Teilsystem -eine Art künstlerischen Kosmos- entstehen, spannt aber gleichzeitig über Form und Inhalt ihrer Werke eine solche „Nabelschnur“ zu einer größeren Ordnung. Durch das Einbeziehen indigener Symbole in ihre Motivwelt - und damit auch deren Funktion als Totem - werden ihre Werke als axis mundi lesbar, als Verbindungslinie zwischen Himmel und Erde, dem Diesseits und dem Jenseits, unserer Gegenwart und der Welt der Ahnen. Die Künstlerin verweist damit auf das Immaterielle, nämlich auf die Kultur der Riten, die einen Zugang zu dem Wissensschatz der Ahnenvölker eröffnen.

Paul Klee, Grenzen des Verstandes, 1927

Paul Klee, Grenzen des Verstandes, 1927

Öl, Aquarell und Bleistift auf weiß grundierter Leinwand

56,3 × 41,5 cm

Pinakothek der Moderne, München

Auch Paul Klee (1879-1940) strebte zeitlebens nach der Erkenntnis höherer Welten, deren Wahrnehmung mehr erfordert als einen bloß durch das Auge bestimmten Sehprozess.[13] Klee bediente sich dabei den für seine Malerei so charakteristischen Bildelementen wie Kreis, Quadrat und Dreieck: Sinnbilder für kosmische Körper wie Sonne oder Mond. Ebenso typische Motive wie Leitern, Treppen und Berge dienen als Metapher für einen Pfad weg vom Irdischen. Auch Constantin Brâncuși (1876-1957) führt das Prinzip einer axis mundi in sein Œuvre ein. Die Skulptur „Die endlose Säule“ (1937-1938), die der Künstler als Teil eines Kriegsdenkmals für seine Heimat Târgu Jiu schuf, basiert auf einer Aneinanderreihung rhombischer Körper, die je nach Lichteinstrahlung die kleinste Einheit des Dreiecks erkennen lassen. Valdés ließ sich von dieser dreißig Meter hohen Skulptur Brâncuși's inspirieren.[14]

Métrica baja, 2016

Métrica baja, 2016, exhibition at Sala Gasco Chile 2016, Different types of clay from Chile, burned, variable dimensions, courtesy the artist

Bei der ersten Begegnung mit Valdés Arbeiten, hat mich die Anziehungskraft ihrer Werke wie magisch erfasst. Diese besondere Kraft strömt nicht nur aus der Harmonie der symmetrischen Formen und aus der Ausgewogenheit von Farbe und Material, sondern aus einem Irritationsmoment, den ich eher unbewusst wahrnahm. Den Ursprung dieser Irritation und Wirkungskraft zu ergründen, bildete den Kern weiterer Gespräche, in denen mir klar wurde: Valdés gestaltet ihre Bildwelten nur partiell autonom und vielmehr intuitiv. An einem bestimmten Punkt wird ihre Hand im künstlerischen Prozess von einer anderen Kraft angeleitet. Amalia Valdés begreift sich daher auch als ein Medium.[15]

Hilma af Klint, The altarpieces, 1915 (Detail)
Emma Kunz, Komposition Nr. 173,

Hilma af Klint, The altarpieces, 1915 (Detail)

Emma Kunz,
Komposition Nr. 173,
Oelkreide, Farb- und Bleistift auf Papier über Karton auf Keilrahmen montiert,
80 x 80 cm

Mit dieser Arbeitsweise steht sie in einer Linie mit der Pionierin der abstrakten Malerei Hilma af Klint (1862-1944) sowie der Heilerin und Künstlerin Emma Kunz (1892-1963). Klint hat ihre Bilder während  Séancen gesehen und wie Pläne im Gedächtnis abgespeichert. Ihre Bildkompositionen flossen teils mit unbändiger Energie, aber wie automatisiert durch ihre Hand auf die Leinwand.[16] Emma Kunz wiederum verstand ihre Zeichnungen als Werkzeuge, die sie mithilfe eines Pendels und im Dialogfeld mit ihren Patient*innen auf Millimeterpapier brachte und helfen sollten, „die Welt zu heilen“[17].  Jenes unkalkulierbare Moment des Einfließens einer anderen Kraft macht Valdés' Arbeiten noch einzigartiger. Das Verstehen ihrer Bildsprache erfordert daher auch einen sensiblen, fühlenden Körper als nur eine rein rationale Wahrnehmung mit dem Auge.

Telares Serie, 2021, Paper on Linen, 100 x 70 cm.  (1).jpg

Telares Serie, 2021, Paper on Linen, 100 x 70 cm, courtesy the artist

Amalia Valdés, Reaccion_Interacción, 2016. Acero inoxidable de 180 x 90 x 6 cm. y esmalte

Reaccion Interacción, 2016, rostfreier Stahl, 180 x 90 x 6 cm, Größen variabel, courtesy the artist

Die Wirkungskraft des Materials in Valdés' Arbeiten bildet den Einstieg für solch eine sinnliche Rezeption. Lichtspiegelungen an den Materialoberflächen von Stahl, Aluminium oder Bronze verankern die Betrachter*innen visuell mit dem Werk. Materialien wie Papier auf Leinwand, Farbe auf Kork oder Keramik und Holz wecken taktile Reize. Die großformatigen Malereien auf Kork, wie „Organic Interaction I + III“ (2019) oder die Papierarbeiten auf ungrundierter Leinwand „Telares“ (2018-2021), versprühen eine leuchtende Wärme und suggerieren Geborgenheit.

Light_Retorno,_2017,_Stainless_steel,_cut_and_industrial_acrylic_painting,_90_x_90_x_9_cm.

Light Retorno, 2017, Stainless steel, cut and industrial acrylic painting, 90 x 90 x 9 cm, courtesy the artist

Solchen Arbeiten aus Naturmaterialien stehen die Werkgruppen der Wandreliefs aus Industriestoffen gegenüber. In der besonderen Bearbeitung des Materials - etwa durch Auf- und Einklappen von Dreiecksformen an der Bildoberfläche - bricht das Licht in alle Richtungen. Die Umgebung spiegelt sich in flirrender Vielfalt. Entgegen der Schwere des Materials entsteht so ein Eindruck von Flüchtigkeit und Transparenz, der die Betrachter*innen zu einer aktiven Bewegung auffordert.

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Amalia Valdés, Tribu, 2019 (Detail) 

Einen spielerischen Höhepunkt stellen die Verwendung und Kombination der Materialien in Valdés' Skulpturen dar. Dem Auge des Betrachters bleibt auch hier, durch die Ausführung der Skulpturen in einer Vielzahl von Natur- und Industriematerialien, wie Keramik, Holz, Bronze und Aluminium, lange verborgen, dass die Künstlerin mit Wiederholungen der immer gleichen Gussformen arbeitet.  Was in der Gestaltung der Wandreliefs das Dreiecks ist, entspricht bei den Skulpturen der kreisrunden Form, die die Künstlerin in zahlreichen Form- und Materialvariationen zu Skulpturengruppen und -installationen zusammensetzt. Die Gleichzeitigkeit von Natur- und Industriematerialien in einer Skulptur unterscheidet diese Werkgruppe von denen der Wandreliefs. Jedoch kann die Ausdehnung der Skulpturen in den Raum stark variieren. Sei es in Anlehnung an Brâncuși’s „Endlose Säule“ oder als Werkgruppe, wie in „Tribu“: die Skulpturen bleiben stets ein Symbol, das das Wissen der indigenen Völker und ihre handwerklichen Traditionen in die Gegenwart transportiert.[18] Ihre Ambivalenz im Material unterstreicht die Funktion als Totem: Die erdende Kraft der Natur vereint sich mit der Leichtigkeit im Spiel des Lichts an den glänzenden Oberflächen. Es ist ein Sinnbild für die Verbindung der Sphären von Erde und Himmel, der materiellen und immateriellen Welt.

Der Gestaltungsprozess der Künstlerin kann parallel zur Methodik der Wissenschaften im Vermessen der Erde und dem Ergründen unserer irdischen Existenz gelesen werden. Valdes' gibt mit ihrer Arbeit jedoch ein klares Bild von Phänomenen, bei denen die Wissenschaftler oft noch im „Dunkeln“ tappen. Amalia Valdés gibt uns mit ihrem Werk einen Kompass an die Hand, der uns eine Richtung aufzeigt und auf einen Ort ausgerichtet ist, wo Berührung und Verbindung der Ausgangspunkt jeden Denkens und Handelns sind. Es ist ein Ort, wo fühlende Körper Grenzen verschwinden lassen - zwischen den Menschen, den Zeiten und Sphären.

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Reaccion Interacción, 2016 (Detail) courtesy the artist

[1] In: [URL https://taz.de/Philosoph-ueber-den-Sinn-der-Beruehrung/!5687500/, 09.07.2021, 20:30 Uhr]

 

[2] Siehe hierzu auch: Jean-Paul Sartre: Das Spiel ist aus, 2010.

 

[3] In: Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit. [URL https://www.youtube.com/watch?v=MbV4wjkYtYc, 12.07.2021, 09:41 Uhr]

 

[4] Ebd.

 

[5] Yael Rosenblut: sacred geometry, Juli 2013, In: Amalia Valdés „ENCAJE“, Galería Artespacio, Santiago, Chile.

 

[6] In: [URL https://hegel-system.de/de/v0methode-dreieck.htm, 16.07.2021 19:00]

 

[7] Eugenio Dittborn: the intricacies of interplay, July 2013, In: Amalia Valdés „ENCAJE“, Galería Artespacio, Santiago, Chile.

 

[8] Nach dem platonschen Prinzip war am Anfang die Symmetrie und geometrische Formeln die kleinste materielle Einheit.

 

[9] Das Chakana, das „Kreuz der Anden“ oder auch „Inka-Kreuz“ genannt. Die häufigste Darstellung des seit mehr als dreitausend Jahren nachgewiesenen Symbols ist die eines Kreuzes mit jeweils drei Stufen an jeder Seite und einem Punkt bzw. einem Loch in der Mitte.  Die vier Richtungen symbolisieren die vier Himmelsrichtungen des Inkareiches, das Loch in der Mitte den Nabel der Welt, nämlich Cusco, die Hauptstadt der Inka. Die Stufen zwischen den Balken stehen für die Dreiteilung der Welt in Unterwelt (Ukhu Pacha), Welt der Menschen (Kay Pacha) und die Welt der Götter bzw. obere Welt (Hanaq Pacha). Es wurden auch Chakanas mit 6 Stufen an jeder Seite gefunden, was wiederum den Schluss zulässt, dass die Darstellung der Chakana flexibel und weniger rigide gehandhabt werden kann. In: [URL https://inka-world.com/glossary/chakana-kreuz-der-inkas/ , https://de.wikipedia.org/wiki/Andenkreuz, 09.07.2021, 18 Uhr]

 

[10] In: [URL http://www.amaliavaldes.cl/portfolio_page/decian-que-arriba-es-abajo-como-el-sol-es-a-la-luna/, 16.07.2021, 19:00]

 

[11] In: [URL https://www.sueddeutsche.de/politik/aktuelles-lexikon-wiphala-1.4680074, 09.07.2021, 18 Uhr]

 

[12] In: Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit. [URL https://www.youtube.com/watch?v=MbV4wjkYtYc, 12.07.2021, 09:41 Uhr]

 

[13] Paul Klee, Konstruktion des Geheimnisses, 2018, Pinakothek der Moderne; Siehe hierzu auch: Rudolf Steiner: Wie erlangt man Erkenntnisse in höhere Welten? 2014.

 

[14] Aus einem Telefonat mit der Künstlerin, 21.06.2021.

 

[15] Aus einem Gespräch mit der Künstlerin in ihrem Atelier, 17.05.2021.

 

[16] Hilma af Klint, ihrer Zeit voraus. In: [URL https://www.youtube.com/watch?v=fI1ch4-UQAs, 09.07.2021, 16 Uhr]

 

[17] Kosmos Emma Kunz, In: [URL https://www.youtube.com/watch?v=vwzrsMek6AM&t=474s, 09.07.2021, 14 Uhr]

 

[18] In: [URL http://www.amaliavaldes.cl/portfolio_page/mis-cantaros-tus-cantaros/, 16.07.2021, 19:30 Uhr]